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Pfarramt - Anweisungen für Messfeiern ab 4.5.20

Wichtige Regeln und Bestimmungen für den Gottesdienstbesuch in der Pfarreiengemeinschaft Bernhardswald ab 22.06.2020
1. Für eine Teilnahme am Gottesdienst ist telefonische Anmeldung zwingend erforderlich, weil es eine Platzbeschränkung gibt. Bernhardswald: 64 Sitzplätze, Pettenreuth: 64 Sitzplätze, Lambertsneukirchen 30 Sitzplätze, und Kürn jeweils Samstags um 19.00 Uhr mit 28 Personen.

Wenn für die Sonntage mehr Anmeldungen als freie Plätze vorliegen, wird eine Samstag-Abend-Vorabendmesse in Bernhardswald um 17.00 Uhr.

Anmeldungen: Für Bernhardswald und Pettenreuth:
Pfarrbüro Bernhardswald ( 09407 / 2121 )
Das Sekretariat fragt nach, ob der gesundheitliche Zustand gegeben ist und schreibt die Zahl der Kirchenbesucher auf, damit die Platzeinhaltung gegeben ist.
Anmeldung für Lambertsneukirchen direkt an den Kirchenpfleger, Lorenz Auburger ( Tel: 0946,3 / 1051 ) zu richten.
Diese Listen werden jeweils am Freitag durch das Sekretariat/ dem Kirchenpfleger den Ordnern mit E-Mail übergeben zur Einlasskontrolle, diese Listen sind dann 3 Wochen im Pfarrbüro. aufzubewahren

2. Jeder Gottesdienstbesucher muss den Mund-/Nasenschutz beim Eintritt und Ausgang tragen, auf den Plätzen braucht keine Maske mehr getragen werden. Beim Eingang erfolgt bei den Ordnern die Desinfektion. Es dürfen nur die gekennzeichneten Wege genutzt werden, dabei muss immer der Abstand von 1,5 m zum nächsten Besucher eingehalten werden.

3. Es dürfen nur die gekennzeichneten Plätze belegt werden, dabei muss zwischen den Personen (ausgenommen ein gemeinsamer Haushalt) der 1,5 m Abstand eingehalten werden. Auch die gekennzeichneten Laufwege sind einzuhalten.

4. Gotteslobe sind eingezogen, wer es benötigt, muss sein eigenes mitbringen, der Volksgesang wird eingeschränkt, vorwiegend spielt die Orgel und es singt ein/e Kantor/in

5. Beim Empfang der „Heiligen Kommunion“ verbeiben alle auf ihren Plätzen, der Kommunionspender (in der Regel der Priester oder Diakon ggf. auch ein Kommunionhelfer) kommt zum Platz und spendet die Kommunion ohne das Spender und Empfänger sprechen.- Die Spendeformel spricht der Priester nur einmal am Altar für alle. Zur Austeilung legt er nach der Händedesinfektion den Mundschutz an. Mundkommunion ist nicht möglich.
Das liturgische Personal im Chorraum hat den Abstand von 4 bzw. 6 m zum betenden Gemeindevolk einzuhalten, (außer bei der Kommunionspendung) und muss nur zur Kommunionspendung den Mund-/Nasenschutz tragen und sich vorher die Hände desinfizieren.

6. Die Sammelkörbchen stehen beim Ausgang, sie werden nicht durchgereicht.

7. Der Friedensgruß entfällt, ein Zunicken ist ausreichend.

8. Auch beim Verlassen der Kirche ist immer auf den 1,5 m Abstand und auf die gekennzeichneten Laufwege zu achten.

9. Die Mesner bereiten alles für die gottesdienstliche Feier vor und achten immer darauf den Abstand von 2 m einzuhalten.

10. Der Priester holt sich Kelch und Patene, Wein und Wasser selber an der Kredenz, wenn diese nicht schon auf dem Altar stehen. Ministranten dürfen nicht dienen. Auch beim Hochgebet bleiben Kelch und Hostienschale abgedeckt. Der Dienst des Diakons als Diener am Altar entfällt in dieser Zeit, weil dann der Abstand nicht eingehalten werden kann.

11. Der Kommunionhelfer hält zum Priester den 1,5 m Abstand ein, er nimmt die Hostienschale vom Altar wenn der Priester schon unterwegs ist.

12. Vor und nach jedem Gottesdienst desinfizier der Mesner die Bänke und die Türgriffe, die Messbücher und die Mikrophone. Die Eingangstüren bleiben offen, damit sie niemand berührt.
Alois Schmidt, Pfarrer



Verfasser: Pfr Schmidt Alois
Veröffentlicht: 02.05.2020, 18.33 Uhr
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